Rechnerspiele und Farbkugelmassaker

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus gegebenem Anlass möchte ich Ihnen heute zwei mir negativ aufgefallene Missstände der Kultur aufzeigen:

Das unredliche Farbkugelspiel „Paintball“ und das immer noch vielseits beliebte Rechnerspiel Gegenschlag (unredl.: Counterstrike)

1. Farbkugelspiel
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Das Farbkugelspiel funktioniert mit gefährlichen Waffen: Sogenannte Markierer. Jene sind in der Lage, einem Menschen das Augenlicht zu nehmen, bzw. ihm Hämatome zuzufügen.

Als Munition dient alto Farbe, versetzt mit dem längst verbotenen Pestizid DDT. Die Farbe ist variabel.

Ich habe diese Spielerei etwas studiert und zu dem Schluss gekommen, dass so etwas die Aggressivität bei Jugendlichen auf bis zu 2.000% steigert.

Herr Nussbaum sagt: Finger weg von alter Farbe!

2. Gegenschlag
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Bei diesem Ballerspiel wird, ohne auf die Korrektheit technischer Details zu achten, gemetzelt. Ein schweres Maschinengewehr wiegt hier nur noch 2 Kg und mit einem großen Präzisiongewehr können die Protagonisten selbst im Sprung jeden Gegner gemein und recht feige ausschalten.

Der Jugend geht es hier nur um das Töten und um Leid. Aber zu mehr sind diese Bälger selten fähig.

Herr Nussbaum: Die Verdummung gilt es anzuhalten! Finger weg vom Spiel, Pickelbube!

Fazit:
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Ich bin für das Verbot vom Farbkugelspiel, sowie für das Verbot von Gegenschlag-ähnlichen Ballergemetzelspielen, welche die Aggression der Jugend fördert. Da ist es kein Wunder, dass Waffengewalt an Schulen zunimmt.

Ihr Herr Nussbaum

~ von Itzhak Nussbaum am Dienstag, 14. Juli 2009.

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