Tuntologie-Diplom – Teil 2

Eigenlich hatten Wir ja vor Unsere kleinen Erläuterungen zum Thema Tuntentum zu einem späterem Zeitpunkt fortzusetzen, aber da Uns neulich wunderbare Beispiele der genannten Rechthaberei und dem Intrigen spinnen zugeflogen sind, möchten Wir Ihnen diese nicht vorenthalten.

Zur Erläuterung des Beispiels: Eine Uns unbekannte Tunte (Wir nennen sie der Einfachheit halber Tunte D.) fühlte sich durch unseren Auszug aus dem Tuntologie-Diplom beleidigt. Wie Tunten nun mal sind, beharren sie auf ihr Recht eben dieses zu haben und sehen nicht ein, dass deren bisheriges Verhalten inakzeptabel war.

Unsere Tunte D. hat also Unseren Artikel genutzt und wollte sich für die dort ausgesprochenen Wahrheiten mit einer parodistischen Darstellung Unserer Person rächen. Sie werden erkennen, dass alle genannten Punkte auf diese Tunte von oben bis unten anwendbar wären, aber lesen Sie selbst:

Hallo, ich bin es, Eure wissensbeladene, kompetente Tuntenexpertin Karina aus dem Zuchthaus!

Ich bin eine effeminierte, verzickte, kleine, schlaksige, kompakte, leicht in einem Reisekoffer zu verstauende, unterernährte, aus Haut und Knochen bestehende Metalltuntentrulla mit langen, blondierten Mädchenhaaren, die leicht rhythmisch- aufgrund kognitiver Einschränkungen- jaktationsartig zu Metallmusik wippen können. Ich bin eine maskuline Bombenlegerin mit hoher Affinität zu Rollenspielen und nähe mir deshalb sehr gerne Katzenfelle im Bereich des Mons Pubis an, um zu verstehen, wie es sich anfühlt eine süße, kleine Vagina mein Eigen zu nennen. Wie angedeutet, entstamme ich aus einem Dorf, wo man nicht oft die Gelegenheit bekommt sonderbare, geheimnisvolle Tunten und deren fragwürdige Verhaltensweisen in der Funktion als Probandinnen zu erforschen und einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Aber wozu hat man IRC? So kann ich am Duft der großen, weiten Welt mitschnuppern und meine hypertrophierten, wahrheitsgetreuen Exegesen jedermann mitteilen, oho, ja Menschen sondieren und nach persönlichem, gar nicht ethisch, oder moralisch zu hinterfragenden, zu bewertendem Gutdünken sezieren. Ja, ich kann sogar meine persönliche, kleine Tuntenfibel fabrizieren, meinen Tuntenfibelalmanach und alle tuntigen Verhaltensweisen in virtueller Form zu analysieren. Ich wittere eine Tunte 100 km gen Wind, hierbei schlägt sensorenartig mein blondiertes Köpfchen- vollbepackt mit Schülerinnengyri -in autoaggressiven Jaktationen gegen die Wände um sich. In solchen Momenten lasse ich sehr gerne und behende in einem quietschenden Körbchen alle erdenklichen Lotionen einen finsteren Brunnenschacht runterschnurren, mit denen sich die gefangenengehaltenen Tunten einzuschmieren haben. Und das obwohl ich als Metallabiturientin in meinem Dorf bis dato noch nie eine realistische Sichtweise von „Tunten“ oder „Homosexuellen auch nur ansatzweise in irgendeiner Form leisester Aspiration, hauchartig hinter munkelnder, vorgehaltener Hand auch nur im kühnsten Traum jemals anvisiert hätte, wie auch mit meinen zittrig- flatternden, sacht, rhythmisch wippenden LK-Hausarbeiten. Was wäre wohl meine kleine Dorfwelt ohne meine geliebten Studienobjekte, den Probandentunten, vor allen Dingen Probandin Depple, in die ich mich offenbar verliebt habe und ohne deren Eindeutigkeit die Motivation zum Schreiben meines Almanachs niemals realisiert hätte werden können, ich habe viel über Tunten nachgedacht. Nun, sie erfüllt alle Kriterien einer vaginalneiderblassten Tunte, auch sie möchte sich gerne eine rosige, süßlich duftende Vagina im Brunnenschacht annähen, um von den Hetenmännern- wie ich es bin- durchgepflockt zu werden, am besten gleich im Brunnenschacht, wo wenig Platz ist, um sich zu wehren und das Vaginchen in Anbetracht der penetrierenden Gefahr reflexartig zuschnurren zu lassen. Deshalb will sie ja die Tunte Frust verprügeln, weil sie neidisch auf das Vaginchen der Frust ist, sie sieht die Frust als Penetrationskonkurrentin.

Auf die Idee zu kommen, dass die Tunte Frust eine dicke Tracht Prügel mit dem Manituburon verdient hat, nicht weil sie eine kleine Vagina ihr Eigen nennt oder den sexsüchtigen Tunten die Hetenmänner mit den dicken Pullern stibitzt, die sie eh nicht vertragen würde (das können nur elongierte, trainierte Tunten, hossa!), indem sie mit ihrem Vaginchen frevelhafterweise, mit böser, intendierter weibischer Verwerflichkeit zwinkert und saugt, sondern weil es eine intrigante, eifersüchtige, untalentierte, humorlose, pseudoarrogante, völlig unkühle, spießige, kontinuierlich Pseudomensawissen artikulierende und feilbietende Tratschlangweilerin darstellt, der es nicht nur an Wissen, Kenntnissen, Lebenserfahrung und Menschlichkeit, sondern –hieraus notwendigerweise resultierend- auch am nötigen Respekt gegenüber Menschen unterschiedlichster Couleur im allgemeinen und an der souveränen, weltgewandten Ruhe und Ausgeglichenheit wirklich wissender Menschen mankiert, und sogar bereit ist, so weit zu gehen, von ihren eigenen Machenschaften abzulenken, von denen sie sehr wohl Bescheid weiß, um sich im Rahmen ihrer jämmerlichen zweckentfremdeten Realität Menschen so zurecht zu biegen, um sie als kranke, gestörte Bösewichter festzulegen, sonderbar, auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen.
Aber wie denn auch, sie ist doch eine Frau und ich ein komplexbeladenes, galantes Bübchen, welches den Frauen, denen ich sexuell hörig bin, ständig die Türe offen halten muss. Ich bin eine langhaarige Bombenlegerin und gerne galant. So sind es nicht die armen Frauen, die Schuld an der ganzen Misere sind, dass ich mit meinem Pullerchen keine Frau befriedigen kann, sondern die elongierten Darkraumtunten, die ihr ganzes Leben nur auf den Darkraum in Sinne einer Weltflucht ausrichten, und sich gerne Tagträumen sowie utopischen Illusionen hingeben, obwohl sie es eigentlich inzwischen besser wissen müssten, oder? So glauben diese Tunten tatsächlich an ein romantisches schwules Beisammensein, was schon bei Heten wie mich selten der Fall ist, aber wenigstens gebe ich mir noch Mühe eine größere Erektion an den Tag zu bringen. Diese Tunten sind in der Regel nicht lebensfähig und neigen zu suizidalen Ausbrüchen oder einer kompletten Umstrukturierung des Lebens hin zur Dunkelstübchenschlampe, die Präferenzen der Tunte Depple kennen wir ja nun zur Genüge. Gerüchte über tatsächlich langjährige Tuntenbeziehungen erweisen sich in der Regel als nicht empirisch beweisbar, sicherlich jedoch empirisch beweisbar genug im virtuellen IRC Medium.

Sie sehen sicher rasch ein: Der Tuntenkomplex ist an der sexuellen Miserere schuld, und dass Frauen von Heten in menschenverachtenden Pornofilmchen exploitiert und als sexsüchtige Schwanzschlampen dargestellt werden, ist alles Folge der Tuntendarkraumschlampen, die dieses Verhalten vorbildlich veranschaulichen. Und dass Frauen- empirisch oftmals genug verifiziert- sich gerne in der Rolle der unterwürfigen Schwanzhure sehen, ist auch Schuld der schwanzgierigen Tunten, weil die unschuldigen Frauen ständig gegen die suizidgefährdeten Tunten ankämpfen müssen, um ja nicht den dicken Schwanz aus dem Vaginchen rauspfloppen zu lassen. Und das alles nur, weil Tunten eine Vagina haben wollen, bekommen sie auch- im Brunnen. Jawohl!

Und mein Almanach wird helfen, Klärung und Erleuchtung zu erwirken.

So, nun muss ich weiter an meiner ICD-10 F94.1 und LK-Exegesen arbeiten, denn ich wittere Tunten und meine Schülerinnengyri ballern gerade wieder sehr stark, jaktationsbedingt, autoaggressiv gegen die Wand.

Eure Karina, weise, ergraut, kleine Fibelchens im Dörflein dahinkritzelnd, ein klein wenig das Pullerchen schrubbend.

Faszinierende Geschöpfe, diese Tunten, nicht wahr?

gez.
KK

~ von karinon am Donnerstag, 20. März 2008.

2 Antworten to “Tuntologie-Diplom – Teil 2”

  1. War es das Ziel der Frau D. uns zu zeigen, wie man Fremdworte eben nicht verwendet? Nämlich sinnfrei und kontextlos aneinander gereiht? Oder musste sie das Wörterbuch einzig um einige Einträge erleichtern? Ich hoffe auf Ersteres, denn dann wäre es – abgesehen von äußerst unterhaltsam und witzig – auch noc lehrreich. Hurra!

    Herr Karin, wenn wir durch unsere Geschichtsprüfungen fallen, weil wir angesteckt wurden vom scheußlichen Missbrauch der Deutschen Sprache – hier betrieben durch diese unsägliche Frau D – dann wenden wir uns an Sie und studieren auch Tuntologie.

  2. “Ich bin eine maskuline Bombenlegerin mit hoher Affinität zu Rollenspielen und nähe mir deshalb sehr gerne Katzenfelle im Bereich des Mons Pubis an, um zu verstehen, wie es sich anfühlt eine süße, kleine Vagina mein Eigen zu nennen.”

    Sie sind doch komplett hanebüchen. LAL!

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